Gnoiener Leichtathlet löst Ticket für die Deutsche Meisterschaft
- christiananders86
- vor 1 Tag
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Erfolgreiche Norddeutsche Meisterschaften für Gnoiener Leichtathleten in Lübeck. Lennard Wruck holt Silber und Pia Hasenjäger glänzte mit Top-Leistungen.
Am 20. und 21.06. 2026 fanden die Norddeutschen Meisterschaften der Leichtathletik in Lübeck statt. Vom Gnoiener SV 24 hatten sich Pia Hasenjäger AK 15 und Lennard Wruck AK 15 für diese Meisterschaften qualifiziert. Lennard hatte das Ziel nach den guten Ergebnissen bei den Landesmeisterschaften M/V, die Norm über 300 m Hürden für die Deutschen Meisterschaften in Wattenscheid zu knacken. Lennard musste in Lauf 1 antreten. Er lief vom Start weg ein perfektes Rennen und gewann den Lauf. Die Zeit von 43.15 s bedeutete die Silbermedaille über die 300 m Hürden. Es siegte Mattes Kanzler vom Hamburger SV. Mit dieser Zeit war die Norm für die Deutschen Meisterschaften erfüllt. „SUPER!“ Das harte Training in den letzten Wochen zahlte sich aus. So hat der kleine Gnoiener SV einen Leichtathleten bei den Meisterschaften in Bochum - Wattenscheid am Start.
Am zweiten Tag startete Lennard über die 80 m Hürden. In Lauf 1 qualifizierte sich Lennard für den Endlauf. Im Finale wurde es ein traumhafter 6. Platz.
Pia startete am 1. Wettkampftag über die 100 m im 2.Vorlauf von Sieben. Der Windmesser zeigte gerade in ihrem Lauf 2. 5 m/s Gegenwind an. Alle anderen Vorläufe hatten wesentlich bessere Windverhältnisse. So wurde eine bessere Zeit förmlich vom Wind verweht und reichte nicht für die Zwischenläufe. „Schade“
An Tag 2 stand für Pia der 300 m Lauf auf dem Programm. Pia startete im 2. Lauf und gewann diesen in 44.39 s. Klasse Leistung! Mit dieser Zeit wurde sie unter 30 Teilnehmerinnen Sechzehnte.
Herzlichen Glückwunsch unseren beiden Sportlern. Es war der größte Erfolg für die Gnoiener Leichtathleten in den letzten Jahren.
Auch einen großen Dank an das Trainerkollektiv Lolita Koll, Katja van Heiden, Christoph Koll, Thomas Schröder und Stephan Koll die sie in den einzelnen Altersklassen betreut haben. Auch die mitgereisten Eltern und Fans waren nicht zu überhören. DANKE
Stephan Koll





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