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Gänsehaut im Ostseestadion: E-Jugend des Gnoiener SV läuft bei Hansa Rostock ein


Ein unvergessliches Highlight für unseren Nachwuchs: Am vergangenen Wochenende durften die Kinder der E-Jugend des Gnoiener SV eine Atmosphäre erleben, von der jeder junge Fußballer träumt. Als offizielle Einlaufkinder begleiteten sie die Profis beim Heimspiel des F.C. Hansa Rostock gegen den SSV Ulm 1846 auf den Rasen des Ostseestadions.


Ein Moment für die Ewigkeit

Schon bei der Ankunft in Rostock war die Aufregung förmlich greifbar. In ihren stolz getragenen Vereinsfarben und mit großen Augen bestaunten unsere Nachwuchskicker die beeindruckende Kulisse, während sich die Ränge mit tausenden Fans füllten. Dann war es so weit: Unter dem Applaus der Zuschauer und den Klängen der Hansa-Hymne liefen unsere Kinder Hand in Hand mit den Profis auf den „heiligen Rasen“.

„So nah bei den Profis zu stehen und Teil des Spiels zu sein, war einfach unglaublich“, berichtete einer unserer Nachwuchskicker nach dem Abpfiff sichtlich begeistert.


Ein riesiges Dankeschön an André Betat

Dieses besondere Erlebnis wäre ohne einen starken Partner an unserer Seite nicht möglich gewesen. Ein ganz herzliches Dankeschön geht an unseren Sponsor André Betat von der LVM-Versicherung.

Dank seines großartigen Engagements und seiner Unterstützung konnte dieser Traum für unsere E-Jugend wahr werden. Es ist großartig zu sehen, wie sehr André Betat hinter unserem Verein und vor allem hinter unserer Jugendarbeit steht. Vielen Dank, André, dass du dieses Erlebnis möglich gemacht hast!

Abschließend möchten wir uns herzlich bei allen Beteiligten bedanken, die zum Gelingen dieses Ausfluges beigetragen haben.


Motivation für die kommenden Aufgaben

Nach dem großen Auftritt feuerten die Jungen und Mädchen die Hanseaten von der Tribüne aus lautstark an. Am Ende stand ein überragendes 5:1 für den F.C. Hansa auf der Anzeigentafel. Somit war eins klar: Dieser Tag wird für immer in Erinnerung bleiben.

Mit diesem Motivationsschub im Gepäck ist die E-Jugend nun zurück auf dem heimischen Platz und bereit, weiter hart an ihren eigenen Fußballträumen zu arbeiten.

 

Gino Roder


 
 
 

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